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Ich wollte aber keinen politischen Propagandafilm machen, denn Propagandafilme sind zu einseitig und kurzlebig, wie die Filmgeschichte schon oft gezeigt hat. Dass der Film politisch ist (oft auch zwischen den Zeilen) und auch eindeutig gegen das diktatorische Regime Stellung bezieht, ist für alle, die nicht voreingenommen sind, deutlich zu erkennen. Man darf auch nie außer Acht lassen, dass Exile Family Movie ein Dokumentarfilm ist und dass es um ?echte? Menschen geht, die auch ein Leben vor und nach dem Film haben. Deshalb sehe ich es als meine moralische Pflicht, diese Menschen nicht dazu zu benutzen, um meine Propaganda zu machen.

Obwohl Exile Family Movie eine persönliche Geschichte zugrunde liegt, eröffnet der Film mit fortlaufender Dauer zunehmend auch andere Themen und behandelt schließlich ganz allgemein das Aufeinanderprallen von gegensätzlichen Weltanschauungen. Für mich ist es aber essentiell, dass dieses Aufeinanderprallen von gegensätzlichen Weltanschauungen nicht nur mit Konflikten aufgeladen ist,
sondern auch durchaus unterhaltsam, humorvoll und unvorhersehbar wie das Leben selbst sein kann. Eine solche Leichtigkeit im Umgang mit einer eigentlich traurigen Situation war natürlich auch die Überlebensstrategie meiner Familie in den letzten Jahren.
Synopsis
Regiekommentar
 
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